counter

Musso

   

«SSANGYONG MUSSO»

 
Der neue Musso von SsangYong
Ssangyong schickt seinen Pick up Musso in die nächste Runde. Bereits der robuste Rexton wurde für den koreanischen Autobauer weit mehr als ein Achtungserfolg. Kein weichgespülter SUV mit Allradantrieb, sondern ein echter Geländewagen mit Leiterrahmen, jeder Menge Alltagsnutzen und rustikalen Offroadgenen. Der neue SsangYong Musso ist eng mit dem Rexton verwandt. Bis zur B-Säule sind beide Modelle nahezu identisch, doch hinter der zweiten Sitzreihe bietet der Offroader statt des geschützten Laderaums eine offene Ladefläche von 1,30 Metern Länge. Hier finden Mountainbike, Paddelboot, Waschmaschine oder Schatztruhe ebenso Platz wie ein Groß-Grill oder der Schutt vom eigenen Umbau daheim.
 
Die Pritsche des SsangYong Musso fasst über 1000 Liter an Ladung.
Wichtiger als die Ladekapazität von stattlichen 1011 Litern sind jedoch Nutz- und Anhängelast. Auf der stabilen Kunststoffwanne lassen sich je nach Variante bis zu 850 Kilogramm abladen. Sollte das nicht reichen, kann der 5,10 Meter lange SsangYong Musso e-XDi 220 dank Leiterrahmen, Mehrlenkerachse und Allradantrieb bis zu drei Tonnen an den Haken nehmen. Wem die Ladefläche zu klein sein sollte, der muss sich noch bis Ende 2018 gedulden, denn die Koreaner legen vom Musso eine XL-Version nach, deren Ladefläche noch ein ganzes Stück größer sein wird. Die Langversion kann dank einer speziellen Aufnahme ebenso wie der jetzige Rexton dann auch 3,5 Tonnen ziehen und auf der offenen Ladefläche mehr als eine Tonne transportieren – besonders wichtig für den Nutzfahrzeugeinsatz, wo größere Gegenstände auch immer wieder auf Europaletten befördert werden.